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Eckpunkte
guter Qualität  |
Die Deutsche
Liga für das Kind befürwortet den von einer breiten Mehrheit
der Eltern erwünschten und von der Politik beschlossenen Ausbau
der Tagesbetreuung für Kinder in den ersten drei Lebensjahren. Voraussetzung
dafür ist, dass die Betreuung den Entwicklungsbedürfnissen
der Kinder gerecht wird und fachlichen Mindestanforderungen genügt.
Im Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen hat die Liga das Positionspapier „Gute
Qualität in Krippe und Kindertagespflege“ erarbeitet. Das
von rund 50 renommierten Fachleuten unterstützte Papier enthält
wichtige Eckpunkte guter Qualität in Krippe bzw. Kindertagespflege.
Download Positionspapier
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Unterstützer(innen) des Positionspapiers der
Deutschen Liga für das Kind
Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege
Prof. Dr. Lieselotte
Ahnert,
(Lehrstuhl
für Entwicklungspsychologie der Universität Wien),
PD Dr. Fabienne
Becker-Stoll
(Leiterin des Staatsinstituts für Frühpädagogik,
München),
Dr. Joachim Bensel
(Forschungsgruppe Verhaltensbiologie
des Menschen, Kandern bei Freiburg),
Prof. Dr. Harald Bode
(Klinik für
Kinder- und Jugendmedizin der Universität Ulm),
Dr. Dagmar
Brandi
(Kinder- und Jugendärztin, Hamburg),
Prof. Dr. Anna Katharina Braun,
(Instititut für Biologie der Otto-von-Guericke Universität
Magdeburg,
PD Dr. Martin Dornes
(Soziologe und Entwicklungspsychologe,
Frankfurt am Main),
Sigrid Ebert
(Psychologin und ehemalige Vorsitzende
des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes, Berlin),
Dr. Mauri Fries
(Psychologin
und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Berlin),
Dr. Eveline
Gerszonowicz
(Familien für Kinder gGmbH, Berlin),
PD Dr. Gabriele Haug-Schnabel
(Leiterin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen, Kandern
bei Freiburg),
Prof. Dr. Gerald Huether
(Psychiatrische Klinik der Universität
Göttingen),
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann
(Hertie School
of Governance, Berlin),
Beate Irskens
(Bertelsmann Stiftung, Gütersloh),
Frank
Jansen
(Geschäftsführer des Verbandes Katholischer Tageseinrichtungen
für Kinder, Freiburg),
PD Dr. Rüdiger Kißgen
(Institut
für Heilpädagogische Psychiatrie der Universität zu Köln),
Dr. Lotte Köhler
(Psychoanalytikerin, München),
Prof. Dr. Lothar
Krappmann
(Mitglied im UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, Berlin),
Prof. Dr. Remo Largo
(Ehemaliger Leiter der Abteilung für Wachstum
und Entwicklung des Kinderspitals Zürich),
Prof. Dr. Ludwig Liegle
(Universität Tübingen),
Prof. Dr. Christiane Ludwig-Körner
(Entwicklungspsychologin und Psychoanalytikerin, Fachhochschule Potsdam),
Christine Merz-Foschepoth
(Chefredakteurin Zeitschrift kindergarten heute,
Freiburg),
Prof. Dr. Mechthild Papoušek
(Psychiaterin und Gründerin
der Schreibaby-Ambulanz im Münchner Kinderzentrum),
Ludger Pesch
(Geschäftsführer des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes, Berlin),
Dr. Jan-Uwe Rogge
(Familien- und Kommunikationsberater, Bargteheide),
Dr. med. Christa Schaff
(Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Weil der Stadt),
Ann Kathrin Scheerer
(Psychoanalytikerin, Hamburg),
Prof. Dr. Renate Schepker
(Leiterin der Abteilung für Kinder- und
Jugendpsychiatrie am Zentrum für Psychiatrie Die Weissenau, Ravensburg),
Dr. Hermann Scheuerer-Englisch
(Leiter der Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle
Regensburg),
Prof. Dr. Hans-Georg Schlack
(Ehemaliger ärztlicher
Leiter des Rheinischen Kinderneurologischen Zentrums, Bonn),
Prof. Dr.
Gesine Schwan
(Politikwissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin der
Europa-Universität Viadrina in Frankfurt Oder),
Dr. Rudolf Seiters
(Präsident des Deutschen Roten Kreuzes),
Dr. Heidi Simoni
(Entwicklungspsychologin
und Leiterin des Marie Meierhofer Instituts für das Kind, Zürich),
Anette Stein
(Bertelsmann Stiftung),
Prof. Dr. Ulrich Strehlow
(Chefarzt
der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
, Offenburg),
Prof. Dr. Gerhard J. Suess
(Entwicklungspsychologe und
Psychotherapeut, Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg),
Prof. Dr. Wolfgang Tietze
(Erziehungswissenschaftler am Arbeitsbereich
Kleinkindpädagogik der Freien Universität Berlin),
Prof. Dr.
Sigrid Tschoepe-Scheffler
(Institut für Kindheit, Jugend, Familie
und Erwachsene an der Fachhochschule Köln),
Prof. Dr. Alexander
von Gontard
(Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie am Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg),
Prof. Dr. Maria von Salisch
(Entwicklungspsychologin an der Leuphania
Universität Lüneburg),
Theresia Wunderlich
(Deutscher Caritasverband,
Abteilung Soziales und Gesundheit, Freiburg),
PD Dr. Ute Ziegenhain
(Leiterin
der Sektion Pädagogik, Jugendhilfe, Bindungsforschung und Entwicklungspsychopathologie
am Universitätsklinikum Ulm).
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